Streiflichter

Sehens- und Wissenswertes der Gemarkung Dahlewitz

Streiflichter

Wohnhaus (1921-33) von Bruno Taut, Wiesenstraße

Wohnhaus (1921-33) von Bruno Taut, Wiesenstraße

Fotos: S. Schmolinske, J. Treffkorn, V. Seidel

Wasserturm auf dem ehem. Gutsgelände

Wasserturm auf dem ehem. Gutsgelände

Fotos: J. Tessmann, F. Mattuschka, A. Treffkorn, J. Treffkorn

Neue Schule, Bahnhofstraße

Neue Schule, Bahnhofstraße

eröffnet 1985 1986 Sternwarte 2005 Planetarium Mehrzweckhalle
Fotos, W. Dötzel, A. Treffkorn, G. Fischer, J. Treffkorn

Sportplatz Dahlewitz, Rangsdorfer Weg

Sportplatz Dahlewitz, Rangsdorfer Weg

Foto: J. Treffkorn

Dahlewitzer Kirche, Dorfanger

Dahlewitzer Kirche, Dorfanger

Fotos: W. Dötzel, G. Fischer, A. Treffkorn

Dahlewitzer Kirche

Dahlewitzer Kirche

Foto: J. Tessmann

Alte Schule - KITA, Bahnhofstraße

Alte Schule - KITA, Bahnhofstraße

Schule 1908-1985 seit 1988 KITA
Fotos: W. Dötzel, A. Treffkorn

Gutspark Dahlewitz

Gutspark Dahlewitz

Foto: F. Mattuschka

ehem. Bahnübergang Dahlewitz

ehem. Bahnübergang Dahlewitz

eröffnet 7.9.1884 Abriss Bahnhofsgebäude Mai 2014
Fotos: J. Treffkorn, Archiv d. Vereins, A. Treffkorn, W. Dötzel

Gutspark Dahlewitz

Gutspark Dahlewitz

Fotos: I. Lieschke, J. Kretschmer, A. Treffkorn, F. Mattuschka

Bürgerhaus "Bruno Taut" Dahlewitz

Bürgerhaus "Bruno Taut" Dahlewitz

eröffnet 2004
Fotos: W. Dötzel, F. Mattuschka, A. Treffkorn, J. Treffkorn

Luftbild 2004

Luftbild 2004

Krummer Pfuhl, Schulsiedlung

Krummer Pfuhl, Schulsiedlung

Fotos: J. Treffkorn, H. Nimz, W. Dötzel

Walpurgisfeuer am Wasserturm

Walpurgisfeuer am Wasserturm

Foto: J. Treffkorn

Liekes Pfuhl

Liekes Pfuhl

Fotos: A. Treffkorn, W. Dötzel, J. Treffkorn, V. Seidel


Der ehemalige Gutspark

Geschichte des Gutspark Dahlewitz Der Park befindet sich in der Rechtsträgerschaft der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow. Er wurde 1989 als „Geschützter Park“ ausgewiesen und steht seit 1994 unter Denkmalschutz. Er umfasst eine Fläche von ca. 7 ha. Eine 1950, vom damaligen Brennereimeister Radde aufgefundene historische Kartenzeichnung mit dem ehemaligen Gutsgelände und dem…

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Das ehem. Gutsgelände

Die heutige Gutsanlage ist in ihrer Grundstruktur mindestens 200 Jahre alt. Das Herrenhaus repräsentierte von der Straßenseite her den großen rechteckigen Gutshof mit seinen Scheunen und Stallungen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Brennerei umgebaut, außerdem sind die ersten Anlagen des Gutsparks nachzuweisen. Eine ausgedehnte Modernisierung erfolgte um 1900: Umbauten…

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Die Kirchhofsmauer

Die Kirchhofmauer ist wie die Kirche aus Feldsteinen errichtet. Die Steine sind kaum behauen in unterschiedlichen Größen zusammengesetzt und verfugt. Die Mauer wirkt auf den Betrachter urtümlich aus Jahrhunderte zurückliegender Zeit. Die Kirche wurde spätestens in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. An der südlichen Kirchhofbegrenzung, zum ursprünglichen mittelalterlichen…

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Der Dorfanger

Die Gemarkungsgrenzen von Dahlewitz verlaufen hauptsächlich in Niederungen. Auf die dort seit dem frühen Mittelalter siedelnden Slawen ist die Ortsbezeichnung „Dolwiz“ zurückzuführen, die „Ansiedlung im Tale“ bedeutet. Die erste deutsche Kolonisation kann für die Mitte des 13.Jahrhunderts angenommen werden, die frühzeitig mit dem Kirchenbau einherging. Bereits am 24. Februar 1305…

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Das Taut Haus in Dahlewitz

Von 1920 bis zu seiner Emigration nach Japan im Jahre 1933 wohnte der Architekt Bruno Taut (1880-1938) in Dahlewitz. 1926 erbaute er sein eigenes Wohnhaus in der Wiesenstraße Nr. 13, das im Jahre 1989 zum Baudenkmal erklärt wurde. Es ist infolge seiner besonderen Außen- und Innenarchitektur in die internationale Baugeschichte…

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Der Wasserturm auf dem Gutsgelände

Der Wasserturm gehörte zum Ensemble des ehemaligen Rittergutes, das 1896 der Berliner Architekt Wilhelm Böckmann erwarb. Er nahm umfangreiche Bauten und Umbauten am Gut und im Gutsbezirk (ehemaliger zum Gut gehöriger Ortsbereich im Dorfkern) vor. In kürzester Zeit entstand ein modernes Mustergut, das auf elektrischen Betrieb eingerichtet war. So wurde…

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